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ALLERGOANAMESIS

Allergische Vorgeschichte - Informationen über die Symptome einer allergischen Krankheit, die Faktoren, die sie hervorrufen (familiäre Vererbung, Umwelt-, berufliche, saisonale und andere Faktoren), den klinischen Verlauf. Es ermöglicht Ihnen, die notwendigen Informationen zu erhalten und eine fundierte Schlussfolgerung über die Ätiologie und Pathogenese der Krankheit zu ziehen.

Besondere Aufmerksamkeit sollte der Aufklärung folgender Aspekte gewidmet werden: a) Wann (wo) treten die Symptome auf und wie lange bestehen sie fort? b) welche Allergene aus der Umgebung des Patienten auftreten; c) ob sie mit körperlicher Aktivität, körperlichen Faktoren oder Rauchen verbunden sind; d) ob der Patient selbst und seine Familienangehörigen an atopischen Erkrankungen leiden.

Eine wichtige Methode zur Diagnose und Behandlung von allergischen Erkrankungen ist die Eliminierung von Allergenen - eine Technik, die auf der Eliminierung von Allergenen aus der Umgebung des Patienten beruht, um deren Wiedereintritt in den Körper zu verhindern.
Oft können solche Informationen aus einer Lebens- und Krankheitsgeschichte gewonnen werden.

Aeroallergene werden durch häufige Nassreinigung, Klimatisierung und die Verwendung von antiallergischer Wäsche, Kissen und Möbeln beseitigt. Patienten wird geraten, für eine Weile (während der Blütezeit der Pflanzen) zu gehen oder ihren Wohnort zu wechseln.

Um Nahrungsmittelallergene zu eliminieren, werden allergene Produkte von der Ernährung ausgeschlossen, es wird empfohlen, auf spezielle allergiefreie diätetische Lebensmittel umzusteigen, und es wird eine Enterosorption durchgeführt.

Bei Arzneimittelallergien sollte die Verwendung von allergenen und ähnlichen Arzneimitteln in der Struktur ausgeschlossen werden.
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ALLERGOANAMESIS

  1. DIAGNOSTISCHE METHODEN ALLERGISCHER KRANKHEITEN
    Die Wirksamkeit von Therapie und Prävention wird maßgeblich von der Qualität diagnostischer Maßnahmen bestimmt, mit denen die Ursachen und Faktoren ermittelt werden sollen, die zum Auftreten, zur Entstehung und zum Fortschreiten allergischer Erkrankungen beitragen. Diagnosemethoden für allergische Erkrankungen umfassen: 1. Erfassung einer Allergie-Vorgeschichte (Krankheitsgeschichte und Leben des Patienten). 2. Eine objektive Untersuchung des Patienten.
  2. Anästhesiehilfe für kleine geburtshilfliche Eingriffe
    In der Geburtshilfe wird die Anästhesie nicht nur bei Kaiserschnitt angewendet, sondern auch bei Komplikationen, die während der Geburt auftreten und Manipulationen wie Kürettage, manuelle Untersuchung der Gebärmutter nach der Geburt, Nähen von Dammtränen usw. erfordern. Sehr oft wird jedoch eine Kurzzeitanästhesie in Betracht gezogen, ohne den Zustand des Anästhesierisikos zu beurteilen und ohne Feststellung des somatischen Status einer schwangeren Frau,
  3. Lebensmittelallergie-Prävention
    Unter bestimmten Umständen können Nahrungsmittelallergien in den ersten Stadien der Bildung verhindert oder beseitigt werden. Dazu ist es notwendig, Kinder mit einem erhöhten Risiko für atopische Erkrankungen zu identifizieren und vor der Geburt eines Kindes geeignete Präventionsmaßnahmen einzuleiten. Die Primärprävention von Lebensmittelallergien zielt darauf ab, allergischen Erkrankungen bei Kindern mit
  4. Vizer V.A. Vorträge zur Therapie, 2011
    Zum Thema - decken Sie die Schwierigkeiten im Verlauf der Krankenhaustherapie fast vollständig ab, die Fragen der Diagnose und Behandlung sind, wie gesagt, prägnant und durchaus erschwinglich. Allergische Lungenerkrankungen Gelenkerkrankungen Morbus Reiter Morbus Sjögren Asthma bronchiale Bronchiektasie Hypertonie Glomerulonephrosafasdit Ösophagushernie Destruktive Lungenerkrankungen
  5. ALLERGISCHE LUNGENKRANKHEITEN
    In den letzten Jahrzehnten ist eine deutliche Zunahme der Zahl zu verzeichnen. Patienten mit allergischen Erkrankungen des Bronchopulmonalapparates. Allergische Lungenerkrankungen umfassen exogene allergische Alveolitis, pulmonale Eosinophilie und Arzneimittel
  6. EXOGENE ALLERGISCHE ALVEOLITEN
    Die exogene allergische Alveolitis (Synonym: hypersensitive Pneumonitis, interstitielle granulomatöse Alveolitis) ist eine Gruppe von Erkrankungen, die durch intensives und seltener längeres Einatmen von Antigenen organischer und anorganischer Stäube verursacht werden und sich im Gegensatz zur pulmonalen Eosinophilie durch diffuse Läsionen der Alveolar- und Interstitialstrukturen der Lunge auszeichnen. Die Entstehung dieser Gruppe
  7. BEHANDLUNG
    1. Allgemeine Maßnahmen zur Trennung des Patienten von der Antigenquelle: Einhaltung der gesundheitlichen und hygienischen Anforderungen am Arbeitsplatz, technologische Verbesserung der industriellen und landwirtschaftlichen Produktion, rationelle Beschäftigung der Patienten. 2. medikamentöse Behandlung. Im akuten Stadium 1 mg Prednison / kg pro Tag für 1-3 Tage, gefolgt von einer Dosisreduktion in
  8. Chronische eosinophile Pneumonie
    Es unterscheidet sich vom Leffler-Syndrom in einem längeren (mehr als 4 Wochen) und schweren Verlauf bis hin zu schwerer Intoxikation, Fieber, Gewichtsverlust, dem Auftreten eines Pleuraergusses mit hohem Gehalt an Eosinophilen (Lehr-Kindberg-Syndrom). Der verlängerte Verlauf der pulmonalen Eosinophilie ist in der Regel das Ergebnis einer Unteruntersuchung des Patienten, um dessen Ursache zu ermitteln. Neben den Gründen
  9. PULMONARE EOSINOPHILIE MIT ASTHMATISCHEM SYNDROM
    Diese Gruppe von Krankheiten kann Bronchialasthma und Krankheiten mit einem führenden bronchoasthmatischen Syndrom umfassen, die auf anderen ätiologischen Faktoren beruhen. Diese Krankheiten umfassen: 1. Allergische bronchopulmonale Aspergillose. 2. Tropische Lungeneosinophilie. 3. Pulmonale Eosinophilie mit systemischen Manifestationen. 4. Hyperoseosinophil
  10. LITERATUR
    1. Atemwegserkrankungen: Ein Leitfaden für Ärzte: In 4 Bänden. Erschien bei N. R. Paläeva. T.4. - M .: Medizin. - 1990. - S. 22-39. 2. Silverstov V.P., Bakulin M.P. Allergische Lungenläsionen // Klin.med. - 1987. - Nr. 12. - S.117-122. 3. Exogene allergische Alveolitis / Ed. A. G. Khomenko, St. Müller, V. Schilling. - M .: Medicine, 1987. -
  11. BRONCHEEKTATISCHE KRANKHEIT
    Bronchiektatische Erkrankung ist eine erworbene (in einigen Fällen angeborene) Erkrankung, die durch einen chronisch suppurativen Prozess bei irreversibel veränderten (vergrößerten, deformierten) und funktionsgestörten Bronchien, hauptsächlich in den unteren Teilen der Lunge, gekennzeichnet ist. Ethiologie und Pathogenese. Bronchiektasen sind in 6% der Fälle angeboren, was zu einer Missbildung des Fötus führt
  12. KLASSIFIKATION VON BRONCHEKTASAS
    (A. I. Borokhov, N. R. Paleev, 1990) 1. Nach Herkunft: 1.1. Primäre Bronchiektasie (angeborene Zysten). 1.1.1. Single (Einzelgänger). 1.1.2. Multiple. l..l-Z. Zystische Lunge. 1.2. Sekundäre (erworbene) Bronchiektasie. 2. Je nach Form der Bronchialvergrößerung: 2.1. Zylindrisch. 2.2. Saccular. 2.3. Spindelförmig. 2.4. Gemischt. 3. Der Schweregrad des Kurses
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