Zuhause
Über das Projekt
Medizinische Nachrichten
Für Autoren
Lizenzierte Bücher über Medizin
<< Vorherige Weiter >>

"Entwicklung der wichtigsten theoretischen Probleme im Zusammenhang mit der multidisziplinären Umsetzung des psychosozialen Entwicklungskonzepts"

Das dritte Kapitel enthält konsequent Materialien zur Lösung der wichtigsten theoretischen Probleme im Zusammenhang mit der Heranführung des psychosozialen Entwicklungskonzepts an eine multidisziplinäre Theorie und deren Verwendung als theoretische und methodische Grundlage für die sozialpsychologische Forschung.

Der erste Absatz liefert eine detaillierte Begründung für die Legitimität der Korrelation bestimmter sozialer Institutionen mit den Stadien des epigenetischen Zyklus. Es zeigt sich, dass im Verlauf der historischen Entwicklung in fast jeder Gesellschaft acht soziale Institutionen gebildet werden - Religion, Recht und Politik, Wirtschaft, Technologie, Ideologie, Familie, Bildung, Kultur, die in diesem Sinne universelle Grundbestandteile des Sozialsystems sind. Jeder von ihnen spiegelt auf der Ebene der Gesellschaft den Hauptwiderspruch des entsprechenden Stadiums der psychosozialen Entwicklung wider und kann sowohl positive als auch negative Tendenzen zur Lösung dieses Widerspruchs auf individueller Ebene institutionell unterstützen.

Im zweiten Absatz wird der Mechanismus der Interaktion zwischen Kindern und institutioneller Vitalität im Rahmen eines einzigen Prozesses der psychosozialen Entwicklung im Detail untersucht. Es wird gezeigt, dass die Ergebnisse dieser Interaktion sowohl die Lösung von Krisen der psychosozialen Entwicklung auf individueller Ebene als auch die Funktionalität der grundlegenden Institutionen der Gesellschaft und letztendlich des gesamten sozialen Systems bestimmen. Der konzeptuelle Apparat des psychosozialen Entwicklungsbegriffs wird erweitert und konkretisiert. Es wird eine Typologie sozialer Systeme vorgestellt, die auf einer Einschätzung des psychosozialen Gleichgewichts basiert und es ermöglicht, den aktuellen Zustand zu analysieren und den Verlauf der Entwicklung der Gesellschaft vorherzusagen.

In der wörtlichen Übersetzung ins Russische hat die englische Vitalität zwei Hauptbedeutungen: 1) Vitalität, Vitalität und 2) Energie, Vitalität. Der Begriff „Vitalität“ betont die dialektische Einheit dieser Bedeutungen - jeder biologische und soziale Organismus kann sich im Allgemeinen nur mit Vitalität entwickeln und existieren, die sich hauptsächlich in äußerer Aktivität manifestiert. In diesem Fall findet ein Energieaustausch zwischen dem Subjekt einer solchen Aktivität und der äußeren Umgebung statt - das Subjekt leitet die durch sein eigenes Lebensprinzip erzeugte Energie nach außen und erhält wiederum zusätzliche Ressourcen von außen, um seine Vitalität zu stärken.

Aus Sicht des psychosozialen Konzepts sind genetisch bedingte biologische Determinanten der Entwicklung die Grundlage der Vitalität von Kindern. Dies bedeutet, dass die Vitalität der Kinder anfangs weitgehend auf der angeborenen Einzigartigkeit des Einzelnen beruht. Gleichzeitig beginnt ab den ersten Lebenstagen der Prozess der sozialen Interaktion, der mit zunehmendem Alter in quantitativer und qualitativer Hinsicht immer vielfältiger wird. Infolge dieser Interaktion sammelt sich eine persönliche Erfahrung an, die entweder die ursprüngliche Einzigartigkeit und das Selbstwertgefühl des Individuums bestätigt - in diesem Fall wird die angeborene individuelle Einzigartigkeit durch die Überzeugung seiner persönlichen Einzigartigkeit verstärkt (wie im Konzept der Personalisierung von V. A. Petrovsky, den Begriffen „Individuum“ und „Persönlichkeit“ und die von ihnen beschriebenen Arten von psychologischer Realität sind miteinander verbunden, aber nicht identisch) oder unterdrücken sie umgekehrt und treiben das Individuum in den starren Rahmen des Imperativs des „Seins wie alle anderen“. Es ist klar, dass im ersten Fall die Vitalität der Kinder gestärkt wird, während im zweiten Fall die Vitalität der Kinder deutlich beeinträchtigt wird. Eine der deutlichsten Erscheinungsformen der Vitalität von Kindern in einem sozialpsychologischen Kontext ist die Notwendigkeit der Personalisierung.

Die Lebensfähigkeit jeder der grundlegenden sozialen Institutionen und letztendlich der gesamten sozialen Struktur und Gesellschaft als Ganzes manifestiert sich und hängt gleichzeitig in erster Linie von der Fähigkeit zur Veränderung ab. Idealerweise sollten diese Veränderungen proaktiv und nicht reaktiv in Bezug auf die Dynamik von Transformationsprozessen sein in der Umwelt des Lebens auftreten. Im Wesentlichen geht es um die Anfälligkeit grundlegender sozialer Strukturen für Innovationen. Bedürfnis und Veränderungsfähigkeit geraten jedoch unvermeidlich in Konflikt mit Konservativismus und Starrheit, wie sie von grundlegenden sozialen Institutionen definiert werden. Bis zu einem gewissen Grad sind sie gerechtfertigt, weil Sie damit die in der Vergangenheit gesammelten Werte und Erfahrungen bewahren können, die in der Gegenwart und in der Zukunft relevant bleiben, und damit die Kohärenz des Entwicklungsprozesses in der zeitlichen Dimension sicherstellen. Probleme beginnen, wenn die Schutzfunktion in Kombination mit einer unkritischen Einstellung zur Vergangenheit zu dominieren beginnt und darüber hinaus absolutiert wird.

Institutionelle Vitalität kann somit als Ergebnis der Lösung eines dialektischen Widerspruchs zwischen innovativen und konservativen Prinzipien auf der Ebene der grundlegenden Institutionen einer Gesellschaft definiert werden. Es bestimmt letztendlich die Entwicklungsfähigkeit einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft, deren institutionelle Struktur von einem innovativen Vektor dominiert wird (unter Beibehaltung der wirklich relevanten Aspekte der Tradition), entwickelt sich in der Regel dynamisch. Eine Gesellschaft mit einem dominanten konservativen Vektor gerät unweigerlich in einen Zustand der Stagnation und im Extremfall der Degradation.

Zwischen institutioneller und kindlicher Vitalität besteht eine dialektische Verbindung, die bei der vorgeschlagenen Interpretation dieser Konzepte ziemlich transparent wird. Zum einen stärkt die institutionelle Vitalität die der Kinder wirklich, da eine Gesellschaft mit innovativem Fokus dem Einzelnen die größtmöglichen Möglichkeiten bietet, seine eigene Einzigartigkeit und Selbstverwirklichung zu manifestieren, wenn auch, wie in einer Reihe von Werken gezeigt, echte Innovationen auf jeder Ebene ohne gezielte Minimierung schlicht unmöglich sind Kontrolle und Freigabe der persönlichen Aktivität von Community-Mitgliedern. Auf der anderen Seite stärkt die Vitalität der Kinder die institutionelle aus dem einfachen Grund, dass der Einzelne seine eigene Einzigartigkeit und Selbstverwirklichung auf sozialer Ebene bekräftigen muss, um den universellen Wunsch der jüngeren Generationen nach einem Wiederaufbau der Gesellschaft und ihre Bereitschaft zu erfüllen, ihre Energie in diesen Prozess zu investieren. In diesem Zusammenhang besteht die Hauptaufgabe der Sozialisierung der jüngeren Generationen im Rahmen der grundlegenden sozialen Institutionen der Gesellschaft darin, Bedingungen zu schaffen, die es uns ermöglichen, eine kreative Richtung einzuschlagen und gleichzeitig das Potenzial der Zerstörung bestehender und der Produktion neuer sozialer Normen aufgrund der Vitalität der Kinder zu maximieren, wodurch die Dynamik der sozialen Entwicklung unterstützt wird. So erhält der Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft in der Logik des psychosozialen Entwicklungsbegriffs eine positive dialektische Lösung durch den gezielten Einsatz der Mechanismen der kreativen Zerstörung.

In dieser Logik liegt eine vollständige Lösung der Krise der psychosozialen Entwicklung eines Individuums vor, wenn die Vektororientierung der sozialen Grundinstitution aufgrund ihrer institutionellen Vitalität und der Polarität der Auflösung im Prozess der Interaktion mit Referenzfiguren und Konfliktgruppen der entsprechenden Stufe des epigenetischen Zyklus die Vitalität der Kinder stärkt oder umgekehrt unterdrückt Spiel. Wenn sich die vorherrschenden Trends der Ontogenese und der soziogenetischen Entwicklung in diesem Sinne als gegensätzlich herausstellen, bleibt diese Krise bis zu dem einen oder anderen Grad ungelöst, was zu einem intrapersonalen Konflikt führt, der spezifische sozialpsychologische Konsequenzen nach sich zieht, und in extremen Fällen zu psychischen Störungen. Der Grad der Lösung der Krise in jeder Phase der psychosozialen Entwicklung zeigt sich deutlich in einem solchen klassischen sozio-psychologischen Indikator wie der Dynamik eines Individuums, das in die soziale Gemeinschaft eintritt.

Tabelle 1.

Der Prozess des Eintritts eines Individuums in eine soziale Gemeinschaft im Kontext der psychosozialen Entwicklung



Vektor-Fokus

soziales Institut

individuelle Entwicklung



Wie aus der Tabelle hervorgeht, ist das Erreichen eines Integrationsstadiums durch einen Einzelnen am besten für die soziale Entwicklungssituation geeignet, in der ein hohes Maß an Vitalität der Kinder mit einem hohen Maß an institutioneller Vitalität verbunden ist. In diesem Fall wird der Wunsch nach einer aktiven Transformation der Realität im Zuge des Eintritts in die soziale Gemeinschaft durch die Ressourcen der sozialen Institution gestützt, da diese die objektiven Bedürfnisse der sozialen Entwicklung erfüllt. Auf diese Weise werden günstige soziale Bedingungen für die maximale Selbstverwirklichung des Einzelnen (und damit für die Befriedigung des Personalisierungsbedarfs) geschaffen und gleichzeitig die institutionelle Vitalität durch den Beitrag der sich entwickelnden Persönlichkeit gestärkt. In diesem Fall ist es legitim, von einer vollständigen positiven Lösung dieser Krise der psychosozialen Entwicklung zu sprechen.

Im Rahmen einer sozialen Entwicklungssituation, in der ein geringes Maß an institutioneller Vitalität einem geringen Maß an kindlicher Vitalität entspricht, beschränkt sich der Prozess des Eintritts eines Individuums in die Gemeinschaft auf das notwendige und ausreichende Anpassungsstadium, da das vorherrschende Bedürfnis darin besteht, „wie alle anderen zu sein“, ausgedrückt in passiv und Zum größten Teil bedingungslose Akzeptanz des bestehenden Sachverhalts, trifft im Idealfall konservative soziale Einstellungen. In diesem Fall ist diese Krise der psychosozialen Entwicklung völlig negativ gelöst.

Wenn sich die Vektororientierung der sozialen Institution und die Polarität der Lösung des entsprechenden Grundkonflikts der psychosozialen Entwicklung als gegensätzlich herausstellen, endet der Prozess des Eintritts eines Individuums in die Gemeinschaft in der Regel auf der Stufe der Individualisierung, die auf fundamentalen Widersprüchen zwischen persönlichen Werten und Bedeutungen und dominanten sozialen Einstellungen beruht. Dies bedeutet die ungelöste Natur dieser Krise der psychosozialen Entwicklung. Eine ungelöste psychosoziale Entwicklungskrise kann in Form eines spezifischen intrapersonalen Konflikts "eingemottet" werden. Sie kann auch durch die Ergebnisse der Lösung grundlegender Konflikte in anderen Stadien ausgeglichen werden. Dies kann jedoch - und dies ist im vorliegenden Kontext besonders wichtig - auch dazu führen, dass das Ungleichgewicht zwischen kindlicher und institutioneller Vitalität nicht auf intrapersonaler, sondern auf sozialer Ebene überwunden wird.

Verhaltensmanifestationen, die durch den entgegengesetzten, relativ dominanten Vektor einer bestimmten sozialen Institution hervorgerufen werden, resultieren aus der Lösung des Grundkonflikts der entsprechenden Stufe der psychosozialen Entwicklung auf individueller Ebene und passen daher nicht in den akzeptierten Rahmen, sondern werden durch bestehende soziale Normen nivelliert. Darüber hinaus ist die gewaltfreie Assimilation der Hauptmechanismus dieser Art der Nivellierung von Bedingungen hoher institutioneller Vitalität, während es sich bei geringer institutioneller Vitalität um Unterdrückung handelt. Das Potenzial sowohl innovativer als auch konservativ ausgerichteter sozialer Institutionen ist in diesem Sinne jedoch nicht unbegrenzt (Wir sollten auch nicht vergessen, dass innerhalb der grundlegenden Institution der Gesellschaft der Trend gegenüber dem dominierenden immer bis zu dem einen oder anderen Grad erhalten bleibt.) Dies bedeutet, dass unter bestimmten Bedingungen Die Tendenz der individuellen psychosozialen Entwicklung, die dem gegenwärtigen Zustand der sozialen Institution einer bestimmten Gesellschaft widerspricht, kann ein kritisches Niveau erreichen, auf dem Simulationen oder Unterdrückungen sind erschöpft. In diesem Fall manifestiert sich der entsprechende psychosoziale Konflikt auf gesellschaftlicher Ebene. Bis zu einem gewissen Punkt ist dieser Konflikt in der Regel verborgen. Wenn die Oppositionstendenz zunimmt, beginnt sie sich in offenen Formen zu manifestieren und erhält ihre endgültige Erlaubnis in Form einer expliziten „Rechtsrevision“ der Normen und einer Neuorganisation der offiziellen Strukturen, die eine radikale Zunahme oder im Gegenteil eine Abnahme des Niveaus der institutionellen Vitalität widerspiegelt.

Um die Entwicklung des Systems „Persönlichkeit - Gesellschaft“ als Ganzes im Rahmen eines einzigen psychosozialen Prozesses zu bewerten, ist das Verhältnis der vorherrschenden Prinzipien zur Gewährleistung der Integrität der sozialen Struktur und Persönlichkeit das repräsentativste. Abhängig vom Verhältnis der vorherrschenden Prinzipien zur Gewährleistung der Integrität der Sozialstruktur und der Persönlichkeitsstruktur lassen sich vier Arten von Sozialsystemen unterscheiden, wie in Tabelle 2 gezeigt.

Tabelle 2.

Psychosoziale Typologie sozialer Systeme



Dominantes Prinzip

Integrität sicherstellen

soziales System

Strukturierung

Wenn das Gleichgewicht dieser Indikatoren auf der Ebene der „Ganzheitlichkeit - Ganzheitlichkeit“ gehalten wird, gibt es eine vitale Gesellschaft, in der durch das Zusammenspiel von hochrangiger kindlicher und institutioneller Vitalität ein positiver Resonanzeffekt entsteht, der die Bedürfnisse des Einzelnen und der Gesellschaft maximal befriedigt.

Das direkte Gegenteil dieser Art von sozialem System ist eine Gesellschaft, die auf dem Gleichgewicht von "Totalität - Totalität" basiert. Eine solche Gesellschaft kann als schizogen bezeichnet werden. Unter den Bedingungen einer solchen Gesellschaft sind die Möglichkeiten der individuellen und sozialen Entwicklung nicht nur erheblich eingeschränkt, sondern es entsteht ein negativer Resonanzeffekt, der unter anderem auf individueller und sozialer Ebene sehr spezifische pathologische Prozesse auslöst.

Übersteigt das zerstörerische Potential der negativen Entwicklung auf individueller Ebene die Möglichkeiten ihrer Assimilation und Kompensation, so kommt es in einer nach dem Prinzip der Integrität organisierten Gesellschaft zu einer Zunahme totalitärer Tendenzen. Eine solche Gesellschaft kann als degradierend bezeichnet werden, da die institutionelle Vitalität der Grundbestandteile der sozialen Tradition abnimmt und am Ende das Totalitätsprinzip durch das Totalitätsprinzip ersetzt wird, das seinen endgültigen Ausdruck in der totalitären Ideologie findet. Auf diese Weise wird auf der Ebene der „Totalität - Totalität“ ein neues psychosoziales Gleichgewicht hergestellt und eine schizogene Gesellschaft entsteht.

Wenn eine positive Tendenz zur individuellen Entwicklung in einer Gesellschaft dominiert, die vom Prinzip der Totalität geprägt ist, steigt die institutionelle Vitalität der Tradition. Dies zeigt sich insbesondere in der Demokratisierung sozialer Institutionen, ihrer größeren Offenheit und dem Erwerb der Fähigkeit, innovative Ideen wahrzunehmen und aufzunehmen. Eine solche Gesellschaft kann als sich entwickelnd bezeichnet werden. Wenn dieser Prozess mit allen möglichen Schwankungen seine logische Schlussfolgerung als dominantes Prinzip in der Organisation der Gesellschaft erhält, wird die Gesamtheit durch Integrität ersetzt, was sich in der ideologischen Rechtfertigung des Vorrangs der individuellen Rechte, der Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen und der Sozialpartnerschaft ausdrückt. Das auf diese Weise geschaffene neue psychosoziale Gleichgewicht - „Ganzheit - Ganzheit“ - bedeutet einen Übergang zur vitalen Gesellschaft.

Mit diesem Schema können Sie die Konzepte der Identität und die Krise der Identität der Gesellschaft sinnvoll definieren. In der vorgeschlagenen Logik wird die Identität der Gesellschaft durch den gegenwärtigen Zustand des psychosozialen Gleichgewichts bestimmt - wenn die vorherrschenden Prinzipien der Gewährleistung der Integrität des Sozialsystems und der Persönlichkeit zusammenfallen, gibt es eine positive Identität (vitale Gesellschaft) oder eine negative Identität (schizogene Gesellschaft). Eine Identitätskrise der Gesellschaft liegt vor, wenn die Zahl der Personen, deren individuelle psychosoziale Entwicklung dem vorherrschenden Prinzip der Gewährleistung der Integrität des Sozialsystems objektiv entgegensteht, irgendwann eine für eine bestimmte Bevölkerung (degradierende und sich entwickelnde Gesellschaft) kritische Masse überschreitet. Da das soziale System wie jedes andere System zu einem Ruhezustand neigt, ist eine Gesellschaft mit einer erreichten Identität (sowohl positiv als auch negativ) relativ stabil und stabil, solange das etablierte psychosoziale Gleichgewicht erhalten bleibt. Gleichzeitig gerät eine Gesellschaft mit einer Identitätskrise (ein Übergangstyp der Gesellschaft) unweigerlich in einen von zwei möglichen stabilen Zuständen. Unter diesem Gesichtspunkt können zwei der in der Tabelle aufgeführten Arten von Sozialsystemen (vitale Gesellschaft und schizogene Gesellschaft) zu Recht als grundlegend und die anderen beiden (sich entwickelnde Gesellschaft und erniedrigende Gesellschaft) als intermediär bezeichnet werden.

Der dritte Absatz untersucht detailliert den Bildungsprozess in jeder Phase des epigenetischen Zyklus spezifischer intrapsychischer Mechanismen zur Verstärkung (Ego-Force) oder Unterdrückung (Ego-Entfremdung) der Vitalität von Kindern.
Unter dem Gesichtspunkt der Lösung des Konflikts in jeder Phase werden die wichtigsten Merkmale der sozialen Entwicklungssituation ermittelt. Даны содержательные характеристики потенциальных эго-сил и эго-отчуждений и описаны их типичные проявления на интра- и интерпсихическом уровнях.

Потенциальной эго-силой первой стадии психосоциального развития является надежда. Индивид, обладающий эго-силой надежды, способен к открытому партнерскому взаимодействию с окружающими. Существенно важно, применительно к современным российским условиям, что как в зрелом, так и в детском возрасте такие люди мало подвержены ксенофобии и влиянию деструктивных стереотипов, связанных с национальными и социальными отношениями. Как правило, им свойственны доминирующая установка на достижение и высокая фрустрационная толерантность. Не менее важно, что базисное доверие распространяется не только на общество, но и на субъективное восприятие времени. Это позволяет жить в режиме «здесь и сейчас», сосредотачиваясь на решении актуальных задач адекватными средствами, что отнюдь не исключает способности к формированию видения жизненных перспектив, но вместе с тем уже в достаточно раннем возрасте не дает индивиду «раствориться» в инфантильных фантазиях или виртуальной реальности, например — «с головой» уйти в компьютерные игры.

Разрешение первого базисного конфликта в пользу недоверия влечет за собой эго-отчуждение в виде временной спутанности или утраты временной перспективы в зрелом возрасте. Это приводит к тому, что в субъективном восприятии индивида «каждая отсрочка становится обманом, каждое ожидание — переживанием бессилия, каждая надежда — опасностью, каждый план — катастрофой, каждый возможный помощник — потенциальным изменником» (Э. Эриксон). Отсюда — психологическое «цепляние» за прошлое, попытки проживать его снова и снова, тем самым как бы поворачивая время вспять, в сочетании со стремлением «законсервировать» настоящее, дабы избежать неисчислимые и неизбежные опасности и неприятности, затаившиеся в будущем. Другим проявлением утраты временной перспективы является патологическая фиксация на будущем. Патологическая в том смысле, что будущее выступает не как естественное продолжение настоящего момента в рамках единого жизненного цикла, но как отдаленная абстрактная возможность, оторванная от текущей реальности. К классическим примерам такого рода можно отнести буквально-догматическое восприятие религиозных учений, социальные и личностные утопии и т.п. Во всех своих проявлениях временная спутанность влечет за собой бегство от реальности. Как фиксация на прошлом в сочетании со стремлением «заморозить» настоящее, так и фиксация на будущем направлены, в конечном счете, на создание параллельных миров, в которых индивид ищет убежища от опасностей и дискомфорта не заслуживающего доверия реального мира. Не случайно у таких индивидов уже в детстве часто наблюдается выраженная предрасположенность к параноидальному и аддиктивному поведению, а в крайних случаях — к галлюцинаторным расстройствам.

Эго-силой, связанной с позитивным разрешением второго базисного кризиса психосоциального развития, является воля. Она дает возможность индивиду находить без потери самоуважения оптимальное сочетание между личностными потребностями и неизбежными ограничениями, накладываемыми обществом. На микросоциальном уровне наличие воли как эго-силы проявляется в отчетливо выраженной способности индивида к полноценной интеграции в контактном сообществе. Таким людям свойственны внутренний локус контроля, развитое чувство ответственности, высокая самооценка.

Типичным отчуждением, характерным для второй стадии психосоциального развития, является болезненное самоосознование как антитеза свободной воле и уверенности в себе. Это приводит к заниженной самооценке, которая парадоксальным образом сочетается с категорическим и агрессивным отвержением не только критического, но и вообще любого мнения о собственной персоне со стороны социального окружения. Типичным проявлением патологического самоосознования индивида в социальной жизни является неспособность устанавливать полноценные партнерские отношения, привнесение в любой вопрос личностно-аффективного содержания. В качестве компенсаторного механизма поведенческой патологии такого рода часто выступает гипертрофированная тяга к идентификации с группой, «посредством которой недостаточная уверенность в себе может на время замаскироваться «групповой» уверенностью» (Э. Эриксон). При этом, поскольку такой индивид оказывается неспособен найти сколько-нибудь приемлемый баланс между самооценкой и восприятием себя другими членами группы, все, как правило, ограничивается принятием им внешней групповой атрибутики в сочетании с формальными групповыми нормами. То есть проживание даже первой стадии вхождения личности в группу — стадии адаптации — происходит лишь частично. В результате наступает быстрое и, что существенно важно, взаимное разочарование и отвержение, и индивид превращается в «вечного странника», бесконечно ищущего приемлемую социальную нишу и не могущего ее найти.

Потенциальной эго-силой третьей стадии психосоциального развития является чувство цели. Развитое чувство цели обусловливает способность индивида ставить достаточно амбициозные и вместе с тем реалистичные личностные задачи и прилагать целенаправленные усилия к их достижению. Такие люди, как правило, готовы идти на оправданный риск, не «пасуя» перед возможными промежуточными неудачами на пути к намеченной цели. Они также открыты для нового опыта и ролевого экспериментирования. Наряду с надеждой развитое чувство цели является важнейшим условием формирования мотивации достижения и установки на сотрудничество с окружающими.

Типичным отчуждением третьей стадии психосоциального развития является тотальная ролевая фиксация, представляющая собой альтернативу здоровому чувству цели и свободному ролевому экспериментированию. На уровне социального функционирования личности это обычно находит выражение в установке на избегание неудач как ведущего мотива деятельности, приверженности позиции «маленького человека», от которого «мало что зависит». Такие люди склонны к демонстративному, часто аффективному поведению, обычно направленному на обыгрывание темы «несчастливой судьбы», дефицита внимания к ним со стороны окружающих в сочетании с патетическим мотивами «верности долгу», «приверженности своему делу» и т.п. Еще одним классическим проявлением тотальной ролевой фиксации является крайняя интеллектуальная и поведенческая ригидность, догматическая, доходящая до степени фанатического ослепления приверженность какой-либо идее, учению, вождю и т.п.

Эго-силой, формирующейся в результате позитивного разрешения базисного кризиса «компетентность против чувства неполноценности», является уверенность или чувство созидания. Такая уверенность не ограничивается сферой материального производства, она распространяется на интеллектуальные, социальные и т.п. продукты деятельности. По сути дела речь идет о глубинной субъективной убежденности индивида в том, что он «действительно хорош» в принципе, вообще. Наличие данной эго-силы обусловливает не только высокую мотивацию достижения, способность индивида к карьерному и профессиональному росту в зрелом возрасте, но и определяет позитивную установку школьника к дальнейшему обучению. Существенно важно, что чувство созидания является основой не только технической компетентности, но и способности к кооперации с другими в процессе достижения общей цели.

Типичное отчуждение, связанное с разрешением четвертого кризиса психосоциального развития в пользу устойчивого чувства неполноценности, выражается в неспособности индивида работать, или стагнации действия. В социальном аспекте это приводит не только к очевидному ограничению потенциала индивида в смысле перспектив карьерного роста, самореализации в профессиональной деятельности и т.п., но зачастую полностью парализует всякую созидательную активность личности. Компенсаторная реакция в таких случаях нередко проявляется в форме агрессивных и социопатических действий. Показателен в этом отношении тот факт, что наиболее одиозные с точки зрения проявлений социопатии, деструктивной агрессии и насилия фигуры в истории человечества оказывались, как следует из их биографий, типичными неудачниками в плане самореализации в изначально выбранных сферах профессиональной деятельности.

Эго-силой, формирующейся в результате позитивного разрешения конфликта пятой стадии психосоциального развития, является цельность. Для индивидов, обладающих данной эго-силой, характерна открытость новым идеям и опыту при сохранении отчетливо выраженной личностной позиции и системы ценностей. Им присущи способность к установлению подлинно партнерских отношений с другими людьми в процессе социального взаимодействия, поленезевисимость, высокая толерантность, готовность к принятию ответственности. В социально-психологическом плане следует особо отметить, что наличие цельности является не просто полезным, но и совершенно необходимым свойством личности для полноценной интеграции индивида в группах членства.

Типичным отчуждением данной стадии психосоциального развития является тотальность. Тотальностью обусловливается высокий уровень личностной закрытости, отчетливо выраженная предрасположенность к ксенфобии, фанатичная приверженность тем или иным лидерам и идеологическим доктринам, деформированная атрибуция ответственности, склонность к следованию стереотипам, слабая способность к рефлексии и т.п. Она является глубинной причиной такого личностного качества, как авторитарность, характеризующегося устойчивой, граничащей с патологией потребностью индивида жестко подавлять и, более того, унижать и третировать членов социального сообщества, стоящих ниже его в статусном отношении, при одновременной безусловной готовности к слепому, безоговорочному подчинению, скорее даже повиновению, вышестоящим.

Эго-силой, формирующейся в результате позитивного разрешения конфликта «интимность против изоляции», является любовь. Любовь как эго-сила позволяет индивиду устанавливать адекватные близкие отношения, основанные на способности воспринимать мир в целом и потенциальных партнеров в частности не в логике «черно-белого» видения, а во всей полноте и многообразии, присущих реальным людям и реальной жизни. В этой связи важно понимать, что способность индивида к установлению полноценных близких отношений ни в коем случае не означает формирование у него фиксированной позитивной установки в отношении социального окружения. Это, скорее, способность к широкой вариативности в континууме «принятие — отвержение» при сохранении целостности личности. По сути дела, речь идет о механизме, обеспечивающем взаимодействие партнеров в логике субъект-субъектных отношений. Именно подобного рода взаимодействие позволяет устанавливать «идентичность двух идентичностей» без их взаимного поглощения, несущего угрозу личностной целостности партнеров.

Типичное эго-отчуждение данной стадии можно обозначить как нарциссическое отражение. Данное отчуждение во многих своих аспектах является по сути дела «новым изданием» отчуждения второй стадии психосоциального развития — патологического самоосознования. Основное различие между патологическим самоосознованием и нарциссическим отражением заключается в том, что первое наиболее отчетливо проявляется на уровне взаимодействия «индивид — группа» членства, в то время как второе — именно в межличностных отношениях диадного типа. Индивид с устойчивым нарциссическим отражением при взаимодействии с другими людьми, как правило, оказывается неспособным реалистично оценивать партнера и руководствуется стереотипами, жестко укладывающимися в схему «черно-белого» восприятия действительности. В этих условиях все попытки установить отношения близости неизбежно приобретают характер тотальной идеализации либо, напротив, обесценивания объекта, на который они направлены. В случае успеха подобных попыток возникающие отношения, какие бы внешние формы они не принимали (сексуальные отношения, деловое взаимодействие, дружба и т.д.), в своей психологической сути являются, как правило, симбиотической зависимостью. Совершенно очевидно, что такие люди оказываются не только неспособными к адекватному удовлетворению потребности в персонализации в контексте межличностных отношений, но и составляют отчетливо выраженную группу риска с точки зрения подверженности влиянию деструктивных лидеров, авторитарных и тоталитарных идеологий.

Потенциальной эго-силой седьмой стадии психосоциального развития является забота. Индивид, обладающий этой эго-силой, оказывается способным быть по-настоящему хорошим родителем в широком смысле этого слова — то есть по отношению не только к собственным детям, но и к другим людям, группам, организациям, деятельности и, что немаловажно, к самому себе. Такие люди способны стать по-настоящему демократическими лидерами, обладающими реальной «властью авторитета», эффективно планировать и реализовывать профессиональную и иную деятельность, в полной мере получать удовлетворение от труда, обладают высокой фрустрационной толерантностью и развитой способностью к саморегуляции. И все-таки самым главным качеством носителей рассматриваемой эго-силы является их способность обеспечить оптимальные условия психосоциального развития своих собственных детей на ранних, ключевых стадиях эпигенетического цикла.

Потенциальным эго-отчуждением данной стадии психосоциального развития является авторитарность. Именно авторитарность в логике психосоциального подхода представляет собой прямую деструктивную альтернативу заботе. Авторитарность является, по сути дела, формой садомазохистской зависимости и прямым следствием неспособности индивида, в силу дефицита генеративности, устанавливать и поддерживать адекватные межличностные отношения в схеме «старший — младший», «ведущий — ведомый». Социально-психологические проявления авторитарности неоднократно описаны в целом ряде работ.

Потенциальной эго-силой, формирующейся в результате позитивного разрешения конфликта «интегративность против отчаяния», является мудрость. Наличие этой эго-силы делает индивида способным на практике изменить то, что можно изменить, принять как есть то, что нельзя изменить, и, самое главное, — отличить одно от другого. Одним из очень показательных и, пожалуй, главных проявлений мудрости в социальной жизни является способность индивида, обладающего высоким социальным статусом, властными полномочиями и т.п., совершенно сознательно и добровольно отказаться от них, если он чувствует, что уже не способен выполнять свои функции на прежнем уровне. При этом, завершив профессиональную карьеру, индивид, как правило, не просто «уходит на покой», но находит альтернативные способы самореализации: написание мемуаров, консультирование молодых специалистов, забота о внуках, участие в оздоровительных, социальных программах и т.п.

Потенциальным эго-отчуждением, присущим завершающей стадии эпигенетического цикла, выступает безысходность, суть которой заключается в категоричном неприятии бренности земного существования. Типичным проявлением безысходности на социальном уровне является «старческое брюзжание» — бесконечное недовольство всем и вся, особенно молодежью. В своих крайних проявлениях, по мнению Э. Эриксона, именно безысходность лежит в основе старческого слабоумия, депрессии, паранойяльности.

В четвертом параграфе основные результаты теоретического исследования обобщены в виде развернутой схемы психосоциального развития, представленной в таблице 3.

На основании приведенных в таблице данных выявлены основные общеметодологические характеристики доработанной психосоциальной концепции развития. Показано, что она позволяет в полной мере реализовать общеметодологические принципы и подходы в практикоориентированных психологических исследованиях широкого спектра, применима в смежных областях гуманитарного знания и соответствует выделенным А.А. Деркачем признакам научной культурадигмы. Проведенное теоретическое исследование позволило существенно продвинуться на пути решения сформулированной Э. Эриксоном двуединой задачи разработки новой науки, интегрирующей психоанализ, изощренный настолько, что он может учитывать среду и социальную психологию, изощренную в психоанализе, — т.е. решить основные теоретические проблемы, связанные с доработкой психосоциальной концепции развития до полидисциплинарного уровня.



Таблица 3.

Развернутая схема психосоциального развития



<< Vorherige Weiter >>
= Zum Lehrbuchinhalt springen =

«Разработка основных теоретических проблем, связанных с доведением психосоциальной концепции развития до полидисциплинарного уровня»

  1. „Die Umsetzung des psychosozialen Ansatzes zum Problem der Entwicklung in die Entwicklung der Identitätstheorie“
    Das zweite Kapitel gibt einen Überblick über die wichtigsten Ansätze des Identitätsproblems in der modernen Psychologie. Es legt die theoretischen Grundlagen des psychosozialen Entwicklungskonzepts dar, das in Studien zur Identität von E. Erickson und seinen Anhängern festgelegt wurde, und zeigt die Hauptprobleme auf, die mit der Verfeinerung dieses Konzepts auf einer multidisziplinären Ebene und seiner Verwendung in der Gesellschaft verbunden sind psychologisch
  2. Experimentelle Entwicklung von mentalen Entwicklungsproblemen in den 60-80er Jahren.
    Eine neue Etappe in der Geschichte der nationalen Entwicklungspsychologie wurde durch theoretische Entwicklungen in der Ontogenese vorbereitet, die auf der Umsetzung eines kulturhistorischen Ansatzes zum Verständnis des Wesens der menschlichen Psyche, des Prinzips der Einheit von Bewusstsein und Aktivität bei der Analyse der Entstehung psychologischer Altersneoplasmen und der Aufdeckung der Mechanismen dieser Entstehung in Bezug auf Ausbildung und Erziehung beruhten.
  3. Die wichtigsten Optionen und Ebenen der Berücksichtigung von ethischen Problemen in der Psychologie
    (nach IV. Vachkov, I. B. Grinshpun, N. S. Pryazhnikov) Begriffe wie "Recht", "Moral" und "Moral" sollten geteilt werden. • Recht - Hierbei handelt es sich um festgelegte Verhaltensnormen, für deren Verletzung eine Person eine streng festgelegte Verantwortung trägt (in diesem Fall sollte gutes Recht stets die bestehenden sozialen Normen widerspiegeln und dem allgemeinen Entwicklungsstand einer bestimmten Gesellschaft entsprechen).
  4. "Methoden der empirischen Untersuchung der Merkmale der psychosozialen Entwicklung und der Struktur der psychosozialen Identität eines Individuums"
    Das vierte Kapitel analysiert die Erfahrungen mit der Entwicklung und Anwendung standardisierter Methoden zur empirischen Untersuchung der Merkmale der psychosozialen Entwicklung und der Identität eines Individuums, formuliert die Grundanforderungen für solche Methoden und präsentiert Materialien zur Entwicklung und Validierung des Differentials der psychosozialen Entwicklung. Der erste Absatz gibt einen Überblick über die grundlegenden empirischen Techniken
  5. Ilyin V. A. .. Psychosoziale Theorie als multidisziplinärer Ansatz zur Analyse sozialer Prozesse in der modernen Gesellschaft, 2009
    Zusammenfassung der Dissertation zum Doktor der Psychologie Spezialität 19.00.05 - Sozialpsychologie; 19.00.13 - Entwicklungspsychologie, Akmeologie (Psychologische Wissenschaften) Die Arbeit wurde am Institut für Sozialpsychologie der Stadt Moskau für Psychologie und Pädagogik durchgeführt
  6. "Psychosozialer Ansatz im Kontext dringender Aufgaben und der wichtigsten Trends in der Entwicklung der Psychologie in Russland"
    Das erste Kapitel präsentiert die Sicht des Autors auf die Geschichte und Perspektiven der Entwicklung der russischen Psychologie im Kontext der Lösung dringender Probleme der modernen russischen Gesellschaft. Die Grenzen werden sowohl in methodischen als auch in organisatorischen Plänen unter modernen Bedingungen des historisch entwickelten Paradigmenmodells der Entwicklung der Psychologie aufgezeigt. Die Zweckmäßigkeit des Übergangs zu
  7. „Entwicklung und Umsetzung des akmeologischen Konzepts zur Bildung und Entwicklung multiethnischer Kompetenz von Bildungsfächern im Rahmen einer neuen akmeologischen Ausrichtung - Ethnoakmeologie der Bildung“
    Im zweiten Kapitel bestand das Ziel darin, ein methodisches Konstrukt zum Studium der multiethnischen Kompetenz von Unterrichtsfächern zu entwickeln und dessen Besonderheiten anhand dieses Konstrukts zu untersuchen. Um dieses Ziel zu erreichen, analysiert der Autor das Konzept der "multiethnischen Erziehung" als eine Kategorie der akmeologischen Forschung, gibt die Genese dieses Konzepts an, betrachtet das Konzept
  8. Wissenschaftlicher Hintergrund der Konzeptentwicklung
    Как нами отмечалось, на данном этапе становления акмеологии как науки наиболее разработанными являются те ее направления, которые связаны с особым видом прогрессивного развития зрелой личности — личностно-профессиональным развитием. При этом центральной проблемой данного направления стали поиск и определение закономерностей, механизмов, условий и факторов такого развития субъекта труда до уровня
  9. Entwicklung von militärpsychologischen Problemen der Persönlichkeit eines Soldaten und Kommandanten
    Inmitten des Großen Vaterländischen Krieges hielt N. Levitov in der Oktoberhalle des Hauses der Gewerkschaften (Moskau) einen Vortrag über „Willen und Charakter wecken“ (2. August 1944) und schrieb anschließend in den Artikel „Willen und Charakter eines Kämpfers“ (Levitov) 1944). Der Wille wird durch die Beschreibung der Merkmale des Willensaktes bestimmt, die sich von unfreiwilligen Handlungen, wie Motivation, bewusst unterscheiden
  10. Voraussetzungen für die Entwicklung theoretischer Konstrukte
    Die theoretische Grundvoraussetzung sowohl für das oben Gesagte als auch für frühere Versuche, die imaginäre Aggression (TAT) mit der tatsächlich beobachteten zu korrelieren, ist der Gegensatz von Aggressionstendenzen und deren Hemmung. Ein Beispiel ist das von Olveus [D. Olweus, 1972] das Konzept der Unterscheidung zwischen gewohnheitsmäßigen aggressiven Tendenzen und gewohnheitsmäßigen Hemmungstendenzen. Er schreibt:
  11. GRUNDKONZEPTE DER MENTALEN PSYCHOLOGISCHEN ENTWICKLUNG IN DER ONTOGENESE IN DER AUSLÄNDISCHEN PSYCHOLOGIE
    GRUNDKONZEPTE DER MENTALEN PSYCHOLOGISCHEN ENTWICKLUNG IN DER ONTOGENESE IM AUSLAND
  12. "Empirische Verifikation der Psychosozialtheorie in den Hauptfächern der Sozialpsychologie"
    Das fünfte Kapitel präsentiert der Reihe nach Materialien zur Beschreibung des Prozesses und der Ergebnisse eines empirischen Testes des Heurismus des modifizierten psychosozialen Entwicklungskonzepts in vier Hauptfächern der Sozialpsychologie: Sozialalterpsychologie, Ethnopsychologie, Psychologie kleiner Gruppen, Organisationspsychologie. Ausgehend von den obigen theoretischen Positionen analysiert
Medizinisches Portal "MedguideBook" © 2014-2019
info@medicine-guidebook.com